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Data Loss Prevention
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Unbeabsichtigte und missbräuchliche Datenlecks verhindern
Nach jahrelangen Investitionen in die IT-Sicherheit vertrauen viele Organisationen darauf, dass sie ihre IT-Infrastruktur wirksam schützen und Einbrüche verhindern können. Firewalls, Datenverschlüsselung und Antivirensoftware schützen nun gegen vielfältige Angriffe von Außen und sorgen für den Schutz des wertvollen Datenbestandes. Doch obgleich dies alles notwendige Schutzmaßnahmen sind, verhindern sie nicht den Missbrauch oder Diebstahl von Daten von Innen heraus.
Mindestens 50 Prozent aller Sicherheitslücken werden durch eigene Mitarbeiter innerhalb des Netzwerks verursacht und stellen die vielleicht größte Bedrohung von allen dar. Zunehmende gesetzliche und branchenspezifische Regelungen sowie die Gefahr eines Image- und Reputationsverlustes in der Öffentlichkeit verstärken das Problembewusstsein bei Geschäftsführung und IT-Management.
Der Schutz durch Data Lost Prevention (DLP) umfasst Maßnahmen, die eine unerlaubte Übertragung von Unternehmensdaten nach Außen erkennen und verhindern. Dabei wird sowohl der „versehentliche“ Missbrauch von sensiblen Daten verhindert, als auch das Erkennen und Abwehren von vorsätzlichen Aktionen ermöglicht.
Eine erfolgreiche DLP-Implementierung identifiziert und überwacht Daten in allen Phasen: von der Erstellung, über die Speicherung, Bearbeitung bis hin zur Versendung und Archivierung. Und dies unabhängig von ihrem Speicherort: ob am PC des Benutzers, Notebook oder in Datenbanken.












